AMD muss Kosten senken - streicht weitere 500 Jobs

Wirtschaft & Firmen Der amerikanische Chiphersteller AMD macht gerade eine schwere Zeit durch. Konnte man vor kurzem durch die Aufspaltung des Unternehmens in letzter Minute einen Bankrott abwenden, sind nun erneut Arbeitsplätze gestrichen worden. Wie das Unternehmen am gestrigen Mittwoch erklärte, sind mit sofortiger Wirkung 500 der rund 15.500 Mitarbeiter gekündigt worden. Die Stellenstreichungen seien Teil eines Kostensenkungsprogrammes, erklärte der Chiphersteller gegenüber den Medien. Die gestern bekanntgewordenen Entlassungen sind dabei nicht die ersten in diesem Jahr.

Insgesamt hat das Unternehmen seit Januar etwa 1.600 Mitarbeiter entlassen, wovon allein im Juni in Dresden 200 Mitarbeiter ihren Hut nehmen mussten (wir berichteten). Die von der neuerlichen Stellenstreichung betroffenen Mitarbeiter seien bereits informiert worden, teilte AMD-Sprecher Michael Silverman mit.

Allem Anschein nach sind von der Entlassung nur Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten betroffen - allerdings sei in den entsprechenden Werken vorerst kein weiterer Stellenabbau geplant. Mitarbeiter aus Deutschland werden nach der Aufspaltung des Unternehmens zum Jahresende in einem Gemeinschaftsunternehmen mit einem arabischen Finanzinvestor arbeiten.
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