Schneier: Biometrie-Systeme an US-Grenze nutzlos

Datenschutz Der renommierte Sicherheitsexperte Bruce Schneier hat die biometrische Erfassung von Einreisenden in die USA als nutzlos bezeichnet. Es gebe keine Belege dafür, dass sie die Sicherheit verbessern. Beim Betreten von US-Territorium werden bereits seit 2004 Fingerabdrücke gescannt und mit Kriminal- und Terrorismus-Datenbanken abgeglichen. "Wenn das US-Heimatschutzministerium dadurch auch nur einen Terroristen gefasst hätte, hätten sie einen riesigen Presserummel veranstaltet", sagte Schneier.

Es gebe aber bis heute keinen Beleg dafür, dass die Erfassung biometrischer Daten auch nur einen kleinen Vorteil gegenüber den bereits vorher bestehenden Sicherheitsmaßnahmen gebracht hätte. Bis heute wurden aber 15 Milliarden Dollar für das Projekt ausgegeben.

Das Heimatschutzministerium wies diese Darstellung allerdings als nicht zutreffend zurück. Das System habe in vielen Fällen funktioniert, in denen eine Einreise unter falschem Namen probiert wurde. In einigen Fällen habe es sich bei den entsprechenden Personen auch um Kriminelle gehandelt, einige wären sogar als Terroristen eingestuft gewesen. Details seien aber geheim.
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