Siemens und Fujitsu über Ausstieg bei FSC einig

Wirtschaft & Firmen Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Siemens und der japanische Technologiekonzern Fujitsu künftig getrennte Wege gehen wollen. Über den Ausstieg von Siemens bei FSC herrscht einem Bericht des Focus zufolge nun Einigkeit. Wie das Magazin berichtet, stehen die Vertreter von Siemens und Fujitsu kurz davor, die entsprechenden Verträge zu unterzeichnen, mit denen Fujitsu den 50-Prozent-Anteil von Siemens übernehmen wird. Die Auflösung des Joint-Ventures könnte demnach bereits in der kommenden Woche offiziell beschlossen werden.

Für die Übernahme der Siemens-Anteile soll Fujitsu den Medienberichten zufolge zwischen 350 und 500 Millionen Euro zahlen. Die rund 6.200 Mitarbeiter in Deutschland müssen nach der Auflösung des Joint-Ventures anscheinend mit Einschnitten rechnen.

Einig sei man sich jedoch, dass das Werk in Augsburg mit seinen etwa 2.000 Mitarbeitern auch nach dem Eigentümerwechsel bestehen bleiben soll. Die Privatkundensparte soll wie bereits Ende September berichtet an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo verkauft werden.
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