Electronic Arts entlässt 6 Prozent seiner Mitarbeiter

Wirtschaft & Firmen Der Spielhersteller Electronic Arts erwartet eine schlechtere Geschäftsentwicklung und kündigte daraufhin die Entlassung von 6 Prozent seiner Mitarbeiter an. 580 Beschäftigte werden von der Maßnahme also betroffen sein. Das Management will dadurch eine Reduzierung der Ausgaben im operativen Geschäft bewirken. Das Unternehmen hatte zuvor für das zweite Quartal einen Verlust von 310 Millionen Dollar ausgewiesen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres gab es bereits einen Fehlbetrag von 195 Millionen Dollar.

Der Umsatz kletterte zwar um 40 Prozent auf 894 Millionen Dollar, nachdem sich Spiele wie "Rock Band", "Spore" und die "Madden"-Serie gut verkauften. Trotzdem blickt man wenig optimistisch in die Zukunft. Als Grund nannte man unter anderem Verzögerungen bei der Markteinführung des neuen "Harry Potter"-Spiels.

Außerdem steigt der Dollar-Kurs, was die Erträge aus dem Auslandsgeschäft reduzieren wird. Die Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr senkte man deshalb von ursprünglich 1,30 bis 1,70 Dollar je Aktie auf 1 bis 1,4 Dollar je Aktie ab.

"Die niedrigen Verkaufszahlen im Oktober lassen uns kurzfristig vorsichtiger werden", sagte Firmenchef John Riccitiello. Langfristig sei man allerdings von einer guten Entwicklung des Spiele-Marktes als Ganzem und von Electronic Arts im Besonderen überzeugt.
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