PDC: Windows 7 - Die neue Taskleiste im Detail
Mit der neuen Taskbar halten auch neue Möglichkeiten zur leichteren Anordnung von Fenstern unter Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Arbeitsbereichs auf dem Desktop Einzug. Der Anwender zieht einfach das jeweilige Fenster an den Rand des Desktops, wobei sich ein durchsichtiger Rahmen einblendet, der die Maße des neu angeordneten Fensters zeigt.
Dadurch sollen sich gerade bei großen Bildschirmen, deren Nutzer besonders häufig mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten, die zur Verfügung stehenden Arbeitsflächen sinnvoller nutzen lassen. Der Anwender kann also Fenster künftig leichter nebeneinander, übereinander oder nur mit einer bestimmten Größe anordnen.
Steven Sinofsky zeigte zudem auch, dass die neue Taskleiste wesentlich flexibler am linken, rechten, oberen oder unteren Rand des Desktops anordnen lässt. Damit soll der Anwender in der Lage sein, sie besser nach seinen Wünschen zu positionieren, ohne dass dabei die von Vista oder XP bekannten Probleme bezüglich der Benutzbarkeit auftreten.

Was die Anpassung der Taskbar nach Bedarf angeht, gab es eine weitere wichtige Neuerung: Die Symbole der Programme lassen sich nun nach Belieben in der Taskbar umher schieben - eine Option, auf die viele Windows-Nutzer schon seit einigen Jahren warten dürften.
Im Hinblick auf das Aussehen der Taskleiste werden die Gestaltungsmöglichkeiten wie bereits vorab berichtet erweitert. Der Anwender kann künftig die Farbe und Transparenz der Taskleiste und der Programmfenster mit einer Preview-Funktion leichter verändern. Wem die neue Taskbar also zu stark durchscheinend gestaltet ist, kann dies mit wenigen Klicks schnell ändern.
Bei der neuen Taskleiste hat Microsoft zudem die neuen Möglichkeiten zur Touch-Bedienung von Windows 7 berücksichtigt. Handelt es sich um einen PC mit Touch-Funktionen, werden die Symbole in Startmenü und Taskleiste mit größeren Abständen angezeigt. Sie sollen so leichter mit dem Finger zu erreichen sein.
Was die mysteriöse Schaltfläche am rechten Rand der Taskleiste angeht, so dient diese dazu, sich schnell und unkompliziert den Desktop und dessen Inhalte anzeigen zu lassen. Die Maus muss offenbar lediglich über die Schaltfläche bewegt werden, woraufhin dann die geöffneten Fenster ausgeblendet werden und den Blick auf den Desktop frei geben.
WinFuture Screenshots:
WinFuture Special: Professional Developers Conference 2008
Dadurch sollen sich gerade bei großen Bildschirmen, deren Nutzer besonders häufig mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten, die zur Verfügung stehenden Arbeitsflächen sinnvoller nutzen lassen. Der Anwender kann also Fenster künftig leichter nebeneinander, übereinander oder nur mit einer bestimmten Größe anordnen.
Steven Sinofsky zeigte zudem auch, dass die neue Taskleiste wesentlich flexibler am linken, rechten, oberen oder unteren Rand des Desktops anordnen lässt. Damit soll der Anwender in der Lage sein, sie besser nach seinen Wünschen zu positionieren, ohne dass dabei die von Vista oder XP bekannten Probleme bezüglich der Benutzbarkeit auftreten.

Was die Anpassung der Taskbar nach Bedarf angeht, gab es eine weitere wichtige Neuerung: Die Symbole der Programme lassen sich nun nach Belieben in der Taskbar umher schieben - eine Option, auf die viele Windows-Nutzer schon seit einigen Jahren warten dürften.
Im Hinblick auf das Aussehen der Taskleiste werden die Gestaltungsmöglichkeiten wie bereits vorab berichtet erweitert. Der Anwender kann künftig die Farbe und Transparenz der Taskleiste und der Programmfenster mit einer Preview-Funktion leichter verändern. Wem die neue Taskbar also zu stark durchscheinend gestaltet ist, kann dies mit wenigen Klicks schnell ändern.
Bei der neuen Taskleiste hat Microsoft zudem die neuen Möglichkeiten zur Touch-Bedienung von Windows 7 berücksichtigt. Handelt es sich um einen PC mit Touch-Funktionen, werden die Symbole in Startmenü und Taskleiste mit größeren Abständen angezeigt. Sie sollen so leichter mit dem Finger zu erreichen sein.
Was die mysteriöse Schaltfläche am rechten Rand der Taskleiste angeht, so dient diese dazu, sich schnell und unkompliziert den Desktop und dessen Inhalte anzeigen zu lassen. Die Maus muss offenbar lediglich über die Schaltfläche bewegt werden, woraufhin dann die geöffneten Fenster ausgeblendet werden und den Blick auf den Desktop frei geben.
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