Rapidshare: Uploads werden doch nicht kontrolliert

Internet & Webdienste Am Samstag berichteten wir darüber, dass der Filehoster Rapidshare derzeit an einem neuen System arbeitet, dass bereits beim Hochladen von Dateien erkennen soll, ob eine Urheberrechtsverletzung vorliegt oder nicht.

"Wir arbeiten an einer Lösung, die einerseits den neuen Vorgaben des Gerichts gerecht wird und andererseits die Privatsphäre der User schützt", erklärte Bobby Chang, Chief Operating Officer von Rapidshare im Gespräch mit ORF.at. Dennoch wurde am gestrigen Sonntag eine gegenteilige Stellungnahme auf Rapidshare.com veröffentlicht.


"Was uns in der heutigen Zeit ganz besonders wichtig ist, ist die Sicherheit persönlicher Daten. Deshalb werden wir die von unseren Kunden vertrauensvoll gespeicherten Daten weder heute noch in Zukunft ausspionieren. Wir wollen kein "Kontrollnet" und garantieren Ihnen, dass Ihre Daten bei uns sicher aufgehoben sind und von niemandem ausser Ihnen eingesehen werden können, solange Sie den erhaltenen Download-Link nicht verteilen."

"Natürlich ist RapidShare gegen die Verbreitung illegaler Dateien und sobald wir von illegaler Verbreitung Kenntnis erhalten, werden diese Dateien gelöscht und auf einen Filter gesetzt. Aber die generelle Kontrolle von Uploads kommt bei uns nicht in Frage, weil wir Datenschutz gerade in der heutigen Zeit extrem gross schreiben."
Diese Nachricht empfehlen:
 
Wäre sowieso eine sinnlose Aktion gewesen, die illegalen Files hätten weiterhin die Runde gemacht!
 
@thomasrv123: so isses und nicht anderst.
 
@thomasrv123: Rapidshare überprüft die uploads auf Urheberrechtsverletzung, Banken prüfen vor Kreditvergabe die soziale Verträglichkeit der Zinsen und Jamba checkt vor Abo-Abschluss, ob die Kunden mehr als 50% ihres Taschengeldes dafür bezahlen... und dann klingelt der Wecker.
 
Tja dann kann man dem findigen Denker, der sich das ganze ausgedacht hat, nun auch den Teil seines Gehaltes wieder streichen. War ja wirklich eine sinnlose Idee, zumal jeder, der irgendwie illegales Material verteilen will per RS, ein Passwort nimmt und den Dateiinhalt zusätzlich verschlüsselt. Einzige Lösung wäre per Google und diversen Befehlen + einschlägigen Releasenamen, nach öffentlich zugänglichen Seiten zu suchen und entsprechend dessen die Link zu sperren. Hilft zwar nur vorrübergehend, weil es dann reupped wird, aber das wäre schonmal ein Anfang und für nen 1Euro-Jobber genau das richtige.
 
@citrix: Joa ihr mich auch mit euren (-) !


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles