EU arbeitet an Alarmzentrale für Kriminalität im Netz

Sicherheit Eine gemeinsame Alarmzentrale über die man mutmaßliche Internetverbrechen melden kann ist das Ziel der europäischen Union. Darauf haben sich die Innenminister der EU-Staaten am gestrigen Freitag in Luxemburg geeinigt. Wie bekannt wurde, sollen dabei auch Anzeigen die von nationalen Meldestellen kommen auf europäischer Ebene zusammengefasst werden. Die "Plattform" getaufte Zentrale soll sich neben Strafrechtsdelikten auch mit verbotenen Inhalten und Internet-Anschlägen befassen.

Da sich die Innenminister allem Anschein nach sehr schnell einig geworden sind, rechnet Experten mit einem zeitnahen Start der Alarmzentrale. Ob es auch gemeinsame Maßnahmen zur Sicherung, beispielsweise Online-Durchsuchungen geben soll, ist momentan nicht bekannt.

Gerade die baltischen Staaten hätten zudem auf die Probleme von Hacker-Attacken auf Server hingewiesen. Vor allem in Estland und Litauen habe es in diesem Jahr eine große Anzahl von Angriffen auf öffentliche Server gegeben, für welche auch ein politischer Grund nicht ausgeschlossen wird.
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