Intel baut Atom-Plattform mit UMTS und WiMAX

Netzwerk & Internet Der Chiphersteller Intel arbeitet an einer neuen Plattform, die den Codenamen Moorestown trägt. Diese soll nativ mobile Breitbandverbingen für Mobile Internet Devices und Netbooks bereitstellen. Moorestown umfasst ein System-on-Chip(SOC), das auf dem Atom-Prozessor mit integriertem Speicher-Controller aufbaut, sowie den Langwell-Chipsatz. Hardware-Hersteller können die Plattform auf Wunsch mit integrierter Unterstützung für UMTS/HSPA und WiMAX ordern.

In Sachen HSPA-Support arbeitet Intel mit dem schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson zusammen. Dessen Notebook-Komponenten für den mobilen Internetzugang werden entsprechend angepasst. Diese sollen dann auch mit Moblin, einer von Intel unterstützten Linux-Distribution für mobile Geräte, zusammenarbeiten.

Die Markteinführung von Moorestown soll 2009 oder 2010 erfolgen. Es handelt sich dabei um den zweiten Anlauf Intels, UMTS in seine Mobile-Plattformen zu integrieren. Zuvor arbeitete man bereits mit Nokia an einem entsprechenden Projekt. Dieses wurde aber 2007 unter Verweis auf das noch zu geringe Interesse bei den Kunden eingestellt.
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