Handys verkaufen sich 2008 schlechter als erwartet

Wirtschaft & Firmen Die Zahl der verkauften Handys wird in diesem Jahr bei weitem nicht so hoch sein wie noch vor einiger Zeit erwartet. Das Marktforschungsunternehmen Gartner korrigierte seine Prognosen jetzt nach unten. 8 Prozent Wachstum werden im Vergleich zum Vorjahr wohl erreicht, hieß es. Vor einigen Monaten ging man noch von 10 Prozent aus. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass 20 Millionen Geräte weniger ihren Weg zum Endkunden finden werden.

2007 verkauften die Hersteller insgesamt 1,15 Milliarden Mobiltelefone. Schon damals hatten die Marktforscher prognostiziert, dass sich das Wachstum von damals 16 Prozent abschwächen werde. Der Rückgang ist nun allerdings stärker als gedacht.

Bei Gartner sieht man die Ursache in der Auswirkung der Finanzkrise auf den Privatkundenmarkt. Viele potenzielle Kunden verzichten lieber auf Features, als zuviel Geld auszugeben. Bereits geplante Käufe werden verschoben. Die Integration von WLAN und Mobile-TV konnte außerdem noch nicht in dem Maße als Zugpferd dienen, wie es sich die Branche gewünscht hätte, hieß es.
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