AMD trotz Verlust auf dem Weg zur Besserung

Wirtschaft & Firmen Beim Chip-Hersteller AMD lief es in der Vergangenheit alles andere als zufriedenstellend. Nicht zuletzt um den Bankrott abzuwenden, hat das Unternehmen vor knapp zwei Wochen schließlich die Aufspaltung in zwei Firmen bekannt gegeben. Für das abgelaufene dritte Quartal legte der zweitgrößte Hersteller von x86-Prozessoren nun bessere Zahlen vor, als man ursprünglich erwartet hatte. Nach einem Verlust von 396 Millionen US-Dollar (294 Millionen Euro) im entsprechenden Vorjahresquartal, liegt der Verlust nun bei 67 Millionen US-Dollar (49 Millionen Euro).

Beim Umsatz konnte der Chip-Hersteller in den letzten drei Monaten um 14 Prozent auf 1,78 Milliarden US-Dollar (1,32 Milliarden Euro) zulegen. Analysten waren im Vorfeld von einem Umsatz in Höhe von 1,48 Milliarden US-Dollar (1,09 Milliarden Euro) ausgegangen. Zu verdanken hat man die besseren Geschäftszahlen in erster Linie den deutlich stärkeren Verkaufszahlen bei Grafikkarten.

Dabei dürfte AMD vor allem von den jüngst aufgetretenen Problemen bei Nvidia-Grafikchips profitiert haben. Der Konkurrent geriet zuletzt wegen defekter Grafikkarten in die Schlagzeilen (wir berichteten). "Die Zahlen sind wirklich gut, viel besser als alle erwartet hätten", kommentierte Doug Freedman, Analyst bei American Technology Research die aktuellen Quartalszahlen von AMD.
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