Manager für Bildung: Microsoft will Schulen erobern

Microsoft Microsoft hat einen ranghohen Mitarbeiter damit betraut, sich ausschließlich auf die Förderung der Verbreitung seiner Produkte im Bildungssektor zu befassen. Damit hat das Unternehmen erstmals einen Posten als Vice President für den Bildungsbreich besetzt.

Michael Golden, der jetzt zum Vice President der Education Products Group ernannt wurde, soll dafür sorgen, dass mehr Lehrer und Schüler mit den Produkten von Microsoft arbeiten. Damit reagiert das Unternehmen offenbar auf Apples jahrelanges Engagement in diesem Bereich, mit dem der Mac-Hersteller schon seit geraumer Zeit Schüler, Studenten und Lehrer als Kunden umwirbt.


Golden soll nun weltweit für Microsofts Vision von Bildung und für die Strategien zur Umsetzung dieser Vision zuständig sein. Der neue Mann war zuvor unter anderem für die Regierung des US-Bundesstaats Pennsylvania als Bildungssektretär und beim Schulausstatter Pearson tätig.

Microsoft hatte vor einigen Monaten angekündigt, mehr als 230 Millionen US-Dollar in sein "Partners in Learning"-Programm zu stecken, mit dem man Software zu vergünstigen Preisen an Schüler und Lehrer in aller Welt abgibt und Trainingskurse anbietet.
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1 Klasse 3-4 Stunde: 3 Fremdsprache "Windows Fehlercodes"^^
 
@Schweini: Zu schade das hier keiner Humor versteht. ^^ +
 
@stenosis: Das hat hier nichts mit Humor zu tun, es gibt hier Leute die ihr leben einer Firma widmen und über die darf nichts schlechtes gesagt werden.
 
ich finde diese aktion ja nicht schlecht, denn nicht jeder hat die finanziellen mittel sich diese produkte zu kaufen und sich dann damit auseinander zu setzen... an sich existiert aber so eine sache schon länger an unis un berufsschulen die im it-bereich tätig sind, wo man die lizenzen von microsoft umsonst bekommt für bestimmte produkte um sich einfach damit auseinander setzen zu können oder gar einfach damit zu arbeiten... im gegensatz hört man hier in deutschland mehr von microsofts engagement als von dem was apple macht
 
Und da sollten unsere Schulen konsequent auf Linux und Open Source setzten. Wir hätten mehr davon wenn alle Schüler mit Linux umgehen könnten. Ich bin überzeugt von und mit Linux kann mahr lernen. Weil man sich damit beschäftigen muss. Bei MS musst du nur wissen wo du was klicken musst. Linux braucht ein bisschen Hintergrundwissen und etwas mehr. Und die Lizenzen könnte man sich auch sparen und dafür einen Profi einstellen. Ich bin für mehr Arbeitsplätzen und weniger Lizenzen. Und die Abhängigkeit von MS würde auch weniger was man nur begrüssen kann.


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