MS will angeblich Blackberry-Hersteller RIM kaufen

Microsoft Im Zuge der Finanzkrise sind auch die Aktien des angeschlagenen Blackberry-Herstellers Research in Motion (RIM) deutlich abgesackt. Dem Analyst Peter Misek zufolge könnte RIM dadurch zu einem Übernahmeziel anderer Unternehmen werden. Einen Interessenten gibt es dabei laut Misek bereits. Wie er aus einer nicht weiter genannten Quelle erfahren haben will, hat der Softwaregigant Microsoft Interesse an seinem Konkurrenten und würde im Falle einer Übernahme bis zu 50 US-Dollar pro RIM-Aktie bezahlen.

Dies liegt zwar unter dem aktuellen Kurs der Aktie von etwa 55 US-Dollar, sollte der Sturzflug der Aktie jedoch so weitergehen, wären die 50 US-Dollar ein gutes Angebot. Unter Marktforschern gilt Research in Motion zwar als unabhängig, aber auch als prinzipiell offen für friedliche Übernahmeangebote.

Sollte es wirklich zu einer Übernahme von Research in Motion durch Microsoft kommen, würde dies die gesamte Smartphone-Industrie verändern. Während Microsoft zwischen 2007 und dem ersten Halbjahr 2008 rund 18 Millionen Geräte mit Windows Mobile absetzen konnte, waren es bei RIM ganze 20 Millionen Blackberry-Geräte.

Ob es wirklich zu einer Übernahme von RIM durch Microsoft kommen wird, bleibt abzuwarten. Bislang waren weder der Blackberry-Hersteller, noch Microsoft für eine Stellungnahme bereit.
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