Angespielt: "Brothers in Arms: Hell's Highway"

Fazit


Mit "Brothers in Arms: Hell's Highway" ist Gearbox Software ein sehr guter Taktik-Shooter gelungen. Die Action steht eindeutig im Vordergrund - das Vergeben von Befehlen wird nie lästig, da die alliierten Truppen teilweise auch selbstständig agieren.

In Sachen Atmosphäre ist das Spiel erstklassig. Kaum ein anderer derzeit erhältlicher Titel stellt den Krieg derart emotional und gleichzeitig auch brutal da. Vor allem die ungeschnittene englische Version enthält zahlreiche Effekte, die bei schwachen Gemütern für Übelkeit sorgen könnten. Jedoch lassen sich diese im Optionsmenü jederzeit deaktivieren.

In besonderen Situationen, beispielsweise bei einem Kopfschuss oder bei der Explosion einer Granate, zoomt die Kamera in Zeitlupe an den Gegner heran und zeigt sehr detailgetreu den "körperlichen Schaden". Blut spritzt, Gliedmaßen fliegen durch die Luft und Eingeweide verteilen sich auf dem Boden. Die deutsche Version wird diesbezüglich vermutlich entschäft werden.

Dennoch weist "Brothers in Arms: Hell's Highway" auch kleine Schwächen auf. Vor allem die Vergabe von Befehlen aus großer Distanz, beispielsweise von einer Windmühle, kann zum Geduldsspiel werden, bis man den passenden Pixel gefunden hat, der die gewünschte Aktion auslöst.

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