Angespielt: "Brothers in Arms: Hell's Highway"

Brutaler Krieg dank Unreal Engine 3


Technisch überzeugt "Brothers in Arms: Hell's Highway" vor allem durch den Einsatz der Unreal Engine 3. Zwar reicht die Grafik nicht an "Crysis Warhead" oder "Far Cry 2" heran, doch die wunderbaren, grünen Landschaften der Niederlande sehen sehr gut aus. Auch die Einsätze, die in der Nacht stattfinden, überzeugen. Vor allem die zahlreichen Brände und Explosionen sorgen für ein realistisches und actionreiches Spielgefühl.



Die vom Computer gesteuerten Einheiten verhalten sich in den meisten Fällen wie gewollt. So suchen sich die befehligten Truppen automatisch eine Deckung, wenn man sie zu einem neuen Ziel schickt. Auch die Feinde agieren schlau, jedoch kommt es stellenweise zu Aussetzern der KI. So bleiben sie regungslos stehen und lassen sich ohne Widerstand ausschalten, doch das geschieht zum Glück nur selten.

Die Steuerung ist gut durchdacht. Mit der linken Maustaste wird geschossen, mit der rechten werden taktische Befehle erteilt. Zum genaueren Zielen steht dann noch die dritte Maustaste zur Verfügung. Bei der Vergabe von Anweisungen mittels der rechten Maustaste sollte man allerdings vorsichtig sein, denn je nach Kontext ändern sich die Befehle beim Loslassen der Taste. So kann es leicht passieren, dass man das eigene Team in die feindliche Schusslinie und damit in den sicheren Tod schickt, statt den Feuerbefehl zu erteilen.

Auch der Sound ist den Entwicklern aus dem Hause Gearbox gut gelungen. Die Waffen klingen realistisch, stellenweise setzt dramatische Musik ein, um die aktuelle Handlung zu unterstreichen. Besonders gut gefallen haben uns die Gesichter der Soldaten, die mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet wurden. Narben, Bärte, Falten - jeden KI-Spieler erkennt man auf Anhieb wieder.

Lesen Sie auf der nächsten Seite unser Fazit zu "Brothers in Arms: Hell's Highway".
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