Krise zwingt Hardwarehersteller zu Entlassungen

Wirtschaft & Firmen Diverse Hardwarehersteller haben derzeit mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Hintergrund ist die weltweit stagnierende Nachfrage in Kombination mit den dadurch schrumpfenden Gewinnspannen. Einige Hersteller ziehen nun offenbar die Notbremse. Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, haben einige kleinere Mainboardhersteller damit begonnen, einen Teil ihrer Mitarbeiter zu entlassen. Gerade das Personal an den Produktionsstraßen soll betroffen sein.

Die Firmen wollen dadurch ihre laufenden Kosten senken, um so die derzeit vorherrschende Krise in der Industrie zu überstehen, meldet DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der Branche. Auch bei den Herstellern von Flash-Speicher soll es Entlassungen geben, weil diese ihre Produkte nun verstärkt als fertige Speicherkarten anbieten.

Hinzu kommt eine Verringerung des Ordervolumens durch die Hersteller von Arbeitsspeichermodulen, die noch viele Chips auf Lager haben, was wiederum die Hersteller der Arbeitsspeicherchips in Bedrängnis bringt. Die Hardware-Industrie hadert bereits seit fast zwei Jahren mit Überproduktion und dem daraus resultierenden Preisverfall.
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