Suchmaschine Ask will endlich gegen Google punkten

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Ask.com versucht mit dem dritten Relaunch binnen weniger Jahre Anschluss an die größeren Konkurrenten Google, Yahoo und Microsoft zu halten. Vor allem die Geschwindigkeit soll verbessert werden. Die Tochter des Medienkonzerns IAC/InterActiveCorp versuchte sich durch eine alternative Gestaltung der Suchergebnisse von den Wettbewerbern abzusetzen. Im Sommer 2007 wurde dafür Ask 3D gestartet. Die Ergebnisse werden hier in drei Spalten angezeigt, die jeweils einen Zugriff auf Webseiten, Fotos und andere Multimedia-Inhalte boten.

Wie Firmenchef Jim Safka ausführte, stieß das bei vielen Anwendern auf Interesse. Allerdings zeigte sich, dass der Seitenaufbau durch das neue Konzept zu stark verlangsamt wurde. "Viele Leute probierten die Seite aus, kamen dann aber nicht zurück", beschreibt Safka das Problem.

Allerdings entwickelte sich die Suchmaschine trotzdem erfolgreich: Der Marktanteil lag in den USA in Augustbei 4,8 Prozent. Damit überholte man das AOL-Portal und ist nun viertgrößter Suchmaschinenbetreiber. Diesen positiven Weg will man mit einer Überarbeitung der Seite fortsetzen. Die neue Version wird voraussichtlich noch heute online gehen.

In den letzten Monaten sei intensiv an der Verbesserung der Suchergebnisse und an einer schnelleren Darstellung der Seite gearbeitet worden, so Safka. So gibt es zukünftig nur noch zwei statt drei Spalten. Die Abruf-Zeit soll sich so um rund 30 Prozent reduziert haben. Der Umfang des Suchindex sei parallel deutlich gewachsen.
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