5-Terabit-Leitung verbindet nun die USA und China

Internet & Webdienste Mit dem neuen Unterseekabel "Trans Pacific Express" wurde die erste direkte Verbindung mit hoher Bandbreite zwischen den USA und China freigeschaltet. Über die Leitung lassen sich maximal 5,12 Terabit pro Sekunde übertragen. Insgesamt wurden beim Bau der Verbindung 18.000 Kilometer Kabel verlegt. Ausgangspunkt der Verbindung in den USA ist Nedonna Beach im Bundesstaat Oregon. In China kommt die Hauptleitung auf der vor Shanghai gelegenen Insel Chongming an. Nebenverbindungen verlaufen außerdem nach Taiwan und Südkorea.

Die Leitungskapazitäten werden von den Betreibern nun an Provider, Telekommunikationsunternehmen oder Konzerne, die ihre Niederlassungen in China ans Firmennetz anbinden wollen, vermietet. Maximal 10 Gigabit pro Sekunde können dabei von einem Kunden genutzt werden. Diese Bandbreite soll ausreichen, um beispielsweise 121.000 Telefongespräche zeitgleich zu übermitteln.

Die Betreibergesellschaft setzt sich aus dem US-Telekommunikationskonzern Verizon, der China Telecom, der China Netcom, der China Unicom, der taiwanischen Chunghwa und der Korea Telecom zusammen. Diese hatten mit ihren Planungen Ende 2006 und mit dem Bau im September 2007 begonnen. Die Kosten beliefen sich auf rund 500 Millionen Dollar.

In einer weiteren Ausbaustufe soll auch Japan an die neue Infrastruktur angeschlossen werden. An diesem Projekt beteiligt sich dann auch der japanische Telekommunikationskonzern NTT.
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