Deutschland: Notebook-Absatz steigt um 26 Prozent

Notebook Einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zufolge, wird der Notebook-Absatz in Deutschland im laufenden Jahr auf ein neues Rekordhoch steigen. Während der Absatz von Desktop-PCs stagniert, rechnet der BITKOM bei Notebooks mit einer Steigerung um 26 Prozent auf 7,2 Millionen verkaufte Endgeräte. "Grund für den Erfolg der mobilen Geräte sind neben steigender Leistung stark sinkende Preise", erklärte August-Wilhelm Scheer, Chef des BITKOM.

Dem Bundesverband zufolge, sind die Preise für Notebooks allein in den vergangenen zwölf Monaten um 25 Prozent gesunken. "Mit den neuen Mini-Notebooks hat sich eine Geräteklasse etabliert, bei der rund 400 Euro die Preisobergrenze ist", fügte Scheer an.

Wie der BITKOM weiter mitteilte, soll die Zahl der verkauften Desktop-PCs bei 4,4 Millionen Stück und damit in etwa auf der Höhe des Vorjahres liegen. Während also 62 Prozent der verkauften Geräte inzwischen Notebooks sind, entfallen nur noch 38 Prozent auf stationäre Computer.
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