Facebook löscht Nutzer mit ausgefallenen Namen

Social Media Personen mit ausgefallenen Namen haben es oft nicht leicht. Werden sie beispielsweise in der Schule von Klassenkameraden gehänselt, denken manche Betreiber von Webseiten, dass es sich bei ihren Profilen nur um einen Scherz handelt. Dies ist einem Bericht des neuseeländischen Magazins Stuff zufolge bei Facebook passiert. Neben dem US-Blogger Jon Swift, seien auch die Profile des britischen Parlamentsabgeordneten Steve Webb, des japanischen Autors Hiroko Yoda, sowie der beiden Australier Rowenta Gay und Elmo Keep gelöscht worden.

Als die Nutzer versucht hatten, sich bei Facebook anzumelden erhielten sie die Meldung, dass ihre Profile wegen "Verstößen gegen die Nutzerbedingungen" gelöscht wurden. Nachdem sie Kontakt mit den Verantwortlichen bei Facebook aufgenommen hatten, teilten diese ihnen mit, dass sie nicht ihren realen Namen verwendet hätten.

Nach Kritik aus der Öffentlichkeit, verteidigte man sich bei Facebook damit, dass man in Zeiten von Cybercrime und Phishing mögliche gefälschte Profile löschen müsse, da diese darauf abzielen würden, andere Mitglieder auszuspionieren. Es könne jedoch vorkommen, dass es dabei auch unschuldige Mitglieder des sozialen Netzwerkes trifft, erklärte ein Sprecher.
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