Intel startet Ausbildung von 150.000 Lehrern in Afrika

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel hat ein Ausbildungsprogramm für Lehrer in afrikanischen Entwicklungsländern angekündigt. Diese sollen im Umgang mit PCs und dem Internet geschult werden, um ihr Wissen anschließend weiterzugeben. Im Rahmen des "Intel Teach Programme" sollen bis zum Jahr 2012 Ausbildungsprojekte für insgesamt 150.000 Lehrer angeboten werden. Fest stehen bereits Projekte in Nigeria, an denen in den kommenden Monaten 20.000 Personen teilnehmen können, sowie andere Angebote für 15.000 Leute in anderen Ländern.

Insbesondere in Nigeria verspricht sich Intel einen guten Start für das Programm. In dem Land bestehen bereits die Grundzüge einer WiMAX-Infrastruktur, über die Schulen dann auch kostengünstig an das Internet angebunden werden können. Allerdings soll der Ausbau des Netzes noch deutlich forciert werden.

Dabei verfolgt das Unternehmen durchaus klare wirtschaftliche Interessen. Immerhin ist Intel einer der weltweit wichtigsten Förderer und Zulieferer in Sachen WiMAX. Außerdem konnte man sich in Nigeria einen Auftrag zur Ausstattung von 200 Schulen mit den Billig-Notebooks "Classmate PC" sichern und das konkurrierende XO Notebook der Initiative One Laptop Per Child ausbremsen.
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