Microsoft: Einheitlicher Standard für Digitalfotografien

Bildbearbeitung Der Software-Konzern Microsoft will zukünftig eine bessere Interoperabilität bei Digitalfotos gewährleisten. Bilder sollen so leichter zwischen Anwendungen ausgetauscht und auf diversen Geräten wiedergegeben werden können. In Zusammenarbeit mit der "Metadata Working Group" wurden nun Spezifikationen veröffentlicht, mit denen der Gebrauch von Metadaten vereinheitlicht werden soll. Der Gruppe gehören mit Adobe, Apple, Canon, Nokia und Sony gleich mehrere Branchengrößen an.

"Fehlende Interoperabilität hat bisher sowohl bei normalen Nutzern als auch bei professionellen Fotografen zu Frustration geführt", sagte Josh Weisberg, Leiter und Mitbegründer der Metadata Working Group und Director von Microsofts Rich Media Group. Deshalb habe man gemeinsam beachtliche Ressourcen in eine Lösung des Problems investiert.

Im Ergebnis konnte man sich demnach auf einen einheitlichen Standard für Metadaten in Digitalfotografien einigen. Werden diese bei der Entwicklung von Software und Services konsequent eingehalten, ließen sich Bilder zukünftig leichter weiterverarbeiten und mit ihren speziellen Eigenschaften in Web-Diensten und mobilen Anwendungen nutzen, hieß es.
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