Blu-ray: Hohe Preise bremsen Einführung bei PCs aus

Speicher Der Anteil neuer PCs und Notebooks, die mit einem integrierten Blu-ray-Laufwerk ausgeliefert werden, ist derzeit noch deutlich niedriger als erwartet. Ursache sind die zu hohen Großhandelspreise für die Lesegeräte, heißt es. Die PC-Hersteller beschränken den Einsatz bisher weitgehend auf Systeme, bei denen Kunden gezielt integriertes Blu-ray wünschen. Sie forderten kürzlich bereits, dass die Preise gesenkt werden. Das sei die Voraussetzung für einen Einsatz der DVD-Nachfolgetechnologie in Produkten für den Massenmarkt.

Hewlett-Packard, Acer und Asus sprachen dabei von Kosten von unter 100 Dollar für einen Brenner. Read-only-Laufwerke sollen maximal 70 bis 80 Dollar kosten. Die Produzenten Hitachi-LG Data Storage, Toshiba-Samsung Storage Technology, Pioneer und Lite-On weigern sich jedoch bisher, ihre Geräte zu niedrigeren Preisen zu liefern.

Der Marktanteil von Blu-ray wird demzufolge in den kommenden Monaten erst langsam steigen. Schließlich ist davon auszugehen, dass das neue Format erst dann wirklich den Massenmarkt erobert, wenn entsprechende Laufwerke standardmäßig in neuen Rechnern verbaut werden.
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