Acer: Preisverfall bei Computern ist allmählich vorbei

Wirtschaft & Firmen Computer-Käufer können zukünftig nicht mehr mit stetig sinkenden Preisen rechnen. Diese Ansicht äußerte Gianfranco Lanci, President des Computer-Herstellers Acer, gegenüber der Tageszeitung 'Die Welt'. Bei Desktops sei in den kommenden Monaten mit steigenden Durchschnittspreisen zu rechnen. Notebooks werden zwar weiterhin billiger, allerdings würden die Preise längst nicht mehr so stark sinken wie bisher. Im Mittel werden die portablen Rechner Lancis Prognose zufolge im Jahr 2009 um maximal 5 Prozent billiger.

Es sei vor allem auf ein verändertes Anforderungsprofil zurückzuführen, dass Desktops im Durchschnitt teurer würden. "Wer sich heute einen klassischen PC kauft, sucht einen leistungsfähigeren Rechner, sei es nun für Spiele oder Multimedia-Anwendungen", sagte Lanci. Einfache Systeme werden hingegen von Notebooks verdrängt.

Die Geschäftsentwicklung bei Acer schätzt der Manager trotz der wirtschaftlichen Probleme in den USA positiv ein. Basis dafür bilden eine starke Ausrichtung auf den Privatkundenmarkt und die Aktivitäten in Europa und Asien. Damit habe der Konzern derzeit einen Vorteil gegenüber Konkurrenten wie Dell, die einen wesentlichen Teil ihres Geschäfts mit Business-Kunden in den USA machen, wo aktuell Investitionen zurückgefahren oder herausgeschoben werden.
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