Mehr Konkurrenz: Bund vergibt neue UMTS-Lizenzen

Mobiles Internet Wie die Financial Times Deutschland erfahren hat, wird die Bundesnetzagentur (BNetzA) im kommenden Jahr erneut UMTS-Mobilfunklizenzen freigeben. Auf die deutschen Mobilfunkanbieter könnte harte Konkurrenz zukommen. "Wir werden nächstes Jahr Frequenzen im 1,8 und 2,6 Gigahertz-Bereich vergeben", erklärte Matthias Kurth, Präsident der BNetzA im Gespräch mit der Financial Times. Das Frequenzspektrum sei dabei größer, als bei der ersten UMTS-Auktion vor acht Jahren, welche dem Bund 50 Milliarden Euro einbrachte.

Sollte es für die neuen UMTS-Frequenzen erneut mehr Nachfrage als Angebot geben, sollen die Lizenzen wieder an die Höchstbietenden versteigert werden. Dabei beschränke sich der Bieterkreis laut Kurth nicht nur auf die vier deutschen Mobilfunkanbieter, sondern auch "andere Mitbieter".

Neben der Freigabe neuer UMTS-Frequenzen, wird die BNetzA im kommenden Jahr auch die die Preise für eingehende Handygespräche senken. "Wir haben die Absicht, die Terminierungsentgelte in den kommenden Jahren um weitere 30 Prozent abzusenken", machte Kurth klar.
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