EU untersucht Werbe-Deal zwischen Google & Yahoo

Wirtschaft & Firmen Ein Sprecher der EU-Kommission hat gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg angekündigt, dass man das geplante Werbeabkommen zwischen Yahoo und Google überprüft. Demnach hat man bereits im Juli selbstständig eine Untersuchung eingeleitet. Dabei soll die Frage geklärt werden, ob das Abkommen Europa betrifft und damit gegen ein europäisches Gesetz verstoßen würde. Die beiden betroffenen Unternehmen zeigten sich kooperativ und stellten die benötigten Informationen freiwillig zur Verfügung.

Nachdem Microsofts Übernahme des Web-Portals Yahoo im Juli endgültig scheiterte, kündigte das Unternehmen eine Partnerschaft mit Google an. Demnach soll auf diversen Webseiten von Yahoo in Nordamerika die Werbung von Google geschaltet werden. Die erwirtschafteten Einnahmen will man sich teilen. Angeblich könnte Yahoo durch diese Aktion jährlich 800 Millionen US-Dollar zusätzlich verdienen.

Auch in den USA läuft eine Untersuchung, für die das Justiministerium die bekanntesten Kartellexperten abkommandiert hat. Erst kürzlich hatte die Association of National Advertisers (ANA) eine Brief an das Justizministerium geschickt, in dem die Bedenken geäußert wurden. Hinter dem Schreiben stehen große Firmen wie Wal-Mart und General Motors.
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