25% als Ziel: "O2 ist nicht größenwahnsinnig"

Der Rest verteile sich auf neue IT-Systeme und den Ausbau des Vertriebs mit neuen Shops und Partnern. "Es geht am Ende darum, unseren Nutzern etwas zu bieten, das andere nicht bieten können", so der O2 Deutschland-Chef.

Als Beitrag zu einer besseren Kundenbindung versteht er das Engagement bei der neuen Veranstaltungshalle "O2 World" in Berlin. Hier setzt man mit einem überschaubaren Einsatz auf eine möglichst große Wirkung. "O2 ist nicht größenwahnsinnig. Ich werde zwar keine Zahl verraten, aber unser Engagement liegt unter dem, was wir für ein Fußballteam ausgeben müssten", erklärte Smith.

In Großbritannien habe man bereits gute Erfahrungen mit einem solchen Projekt gemacht, ergänzte Matthew Key, der neue Chef des Gesamtkonzerns. Dort wurde vor einem Jahr der Londoner Millennium Dome in O2 umbenannt. Verbunden wurde dies mit zusätzlichen Services für Kunden, die es nun auch im Berliner Fall geben soll.

"Unsere Mobilfunkkunden werden dort wie jetzt auch in Berlin bevorzugt behandelt. Für sie startet der Kartenvorverkauf früher, und sie müssen vor Konzerten nicht Schlange stehen", erläuterte Key. Das Ergebnis: "Die Wechselrate unserer Kunden ist um 15 Prozent zurückgegangen" sagte er.
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