EA gibt auf: Übernahme von Take-Two ist gescheitert

PC-Spiele Nach monatelangem Werben hat der Spielekonzern Electronic Arts seine Bemühungen, den Konkurrenten Take-Two zu übernehmen, jetzt offiziell aufgegeben. EA gab am Sonntag bekannt, dass die Übernahmegespräche erfolglos verliefen. Man habe sich deshalb entschlossen, Take-Two nicht zu übernehmen. EA hatte sich im August mit Take-Two darauf geeinigt, zunächst hinter geschlossenen Türen weiter zu verhandeln, nachdem ein öffentliches Angebot über einen Kaufpreis von rund zwei Milliarden US-Dollar ausgelaufen war.

Die Führungsetage von EA gab sich trotz der gescheiterten Übernahme zuversichtlich. Man sei keineswegs enttäuscht, dass das Geschäft nicht wie erwartet über die Bühne ging, so das Unternehmen. Das Angebot sei fair gewesen, doch Take-Two war angeblich "nie etwas, das EA gebraucht" hätte.

Take-Two hatte die Offerte allerdings mehrfach als nicht ausreichend abgelehnt. EA gab in dieser Hinsicht zu, dass man sich nicht auf einen Kaufpreis einigen konnte. Electronic Arts gilt als der größte Spielehersteller der Welt. Take-Two ist der Publisher der legendären, aber ebenso umstrittenen Spieleserie "Grand Theft Auto".
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