Kaspersky: Dynamischer Virenscan spart Ressourcen

Sicherheit & Antivirus Der russische Hersteller von Antiviren-Software Kaspersky lässt sich eine neue Scan-Technolgie patentieren. Mit "FirstTimeCheck" sollen Viren-Scanner zukünftig deutlich ressourcenschonender arbeiten. Die Technologie variiert die Scan-Intensität und die genutzten Werkzeuge anhand verschiedener Kriterien für einzelne Dateien. So wird unter anderem bewertet, wann und wie Files auf den Rechner gekommen sind. Die Sicherheit soll so durch gezielte Tiefenanalyse bei insgesamt schnellerer Arbeit sogar noch steigen.

Dateien aus unsicheren Quellen wie verdächtigen Web-Seiten, E-Mail-Anhängen oder Filesharing-Plattformen würden so einer genaueren Prüfung unterzogen. Selbst erstellte Dokumente unterzieht man hingegen nur einem Routine-Check.

"Früher arbeiteten Antiviren-Programme mit einem Standard-Paket an Scan-Technologien. Heute kommen viel mehr Suchmethoden zum Einsatz, wodurch zwar die Trefferquote deutlich verbessert wird, aber auch Speicher- und CPU-Bedarf massiv steigen", sagte Nikolay Grebennikov, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Kaspersky.

Bei aktuellen Anwendungen müsse man meist Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit eingehen, um dem Nutzer nicht unnötig viel Ressourcen wegzunehmen. Die Sicherheit wird dadurch aber wieder reduziert. FirstTimeCheck soll hingegen zukünftig auch sehr intensive Scans bei geringem Leistungsbedarf ermöglichen.
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