Opera geht auf Schmusekurs mit Nvidia & Symbian

Wirtschaft & Firmen Der Browser-Hersteller Opera hat sich der Symbian Foundation angeschlossen. Das im Juni von Nokia ins Leben gerufene Konsortium, soll das Smartphone-Betriebssystem Symbian OS auf seinem Weg zum Open Source-Projekt begleiten. "Symbian war eines der ersten Unternehmen, die Operas Vision hinsichtlich der Verfügbarkeit des Webs auf beliebigen Endgeräten unterstützt haben", begründete Opera-Chef Jon von Tetzchner den Schritt. Man wolle das derzeit führende Smartphone-Betriebssystem bei der Arbeit mit dem mobilen Internet weitergehend unterstützen.

Mit dem Beitritt in das Konsortium strebt Opera aber auch nach einer guten Position, um seinen eigenen Web-Browser für portable Geräte zukünftig besser vermarkten zu können. Der Opera Mini wird bereits auf einer Reihe von Smartphones als Standard-Browser ausgeliefert.

Aber auch im Windows Mobile-Sektor will das Unternehmen aus Norwegen seine Position ausbauen. Dafür wurde eine Kooperation mit Nvidia vereinbart. Gemeinsam soll der Opera Mini für die Tegra-Serie des Herstellers optimiert werden. Bei Tegra handelt es sich um Computer-on-a-Chip-Komponenten, die zukünftig in Windows Mobile-basierten Geräten zum Einsatz kommen sollen.
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