Bayern: Killerspielverbot ist 'Wahlkampf-Running Gag'

PC-Spiele Der Deutsche Kulturrat hat die bayerische Forderung nach einem Verbot so genannter "Killerspiele" zurückgewiesen. Diese sei lediglich ein "schlechter bayerischer Running Gag in Wahlkampfzeiten", so Geschäftsführer Olaf Zimmermann. "Eigentlich war die Debatte um das Verbot von gewalthaltigen Computerspielen längst beendet", erklärte er. Sowohl in der Politik als auch in den Verbänden bestand demnach Einvernehmen, dass die Kraft besser in die Ausbildung von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sollte.

Außerdem wolle man positive Impulse setzen und gute Computerspiele staatlich auszeichnen, statt in einen Verbotsaktionismus zu verfallen, der in Zeiten des Internets ohnehin schwer durchsetzbar ist. Anerkanntermaßen habe Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten besonders strikte Jugendschutzregelungen.

"Handlungsbedarf besteht darin, gewaltfreie, anspruchsvolle Computerspiele stärker bekannt zu machen. Der geplante Deutsche Computerspielepreis der Bundesregierung zielt genau in diese Richtung und ist daher eine positive Maßnahme", sagte Zimmermann.
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