IFA: Warner mit Blu-ray-Verkaufszahlen unzufrieden

IFA Auch wenn der Formatkrieg um die hochauflösende Nachfolge der DVD bereits seit Anfang des Jahres entschieden ist, lässt der Durchbruch von Blu-ray noch auf sich warten. Die Unzufriedenheit darüber spiegelt sich auch bei den Filmstudios wieder. Während der IFA-Pressekonferenz der Blu-ray Disc Association (BDA) erklärte Monica Juniel, Vizepräsidentin für den Bereich Internationales Marketing bei Warner Home Video, dass man mit der bisherigen Entwicklung der Blu-ray alles andere als zufrieden sei.

Vor allem die Tatsache, dass die PlayStation 3 der meistverkaufte Blu-ray-Player ist, ist ihr ein Dorn im Auge. Man habe zwar kein Problem mit Sony selbst, doch einer aktuellen Studie zufolge, kaufen Besitzer einer PlayStation 3 weniger Blu-ray-Filme als Besitzer eines Stand-Alone-Players.

Mit Hilfe von Rabatt-Aktionen und Bundles wolle man bei Warner Home Video daher den Verkauf von Stand-Alone-Playern vorantreiben. Generell zeigt sich, dass die Kaufbereitschaft der Heimanwender beim Thema Blu-ray jedoch sehr zurückhaltend ist.

Wie Warner Home Video Research herausgefunden hat, wollen nur 17 Prozent der Deutschen einen Blu-ray-Player kaufen. Als Grund dafür wird häufig der zu hohe Preis für Medien und Abspielgeräte genannt. 53 Prozent der Befragten seien darüber hinaus mit der Bildqualität von DVD-Titeln zufrieden.

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