Intel will gesellschaftliche Probleme mit Technik lösen

Wirtschaft & Firmen Als Craig Barrett, Aufsichtsratsvorsitzender von Intel, gestern die Entwicklerkonferenz Intel Developer Forum in San Francisco eröffnete, standen ausnahmsweise nicht Prozessoren im Mittelpunkt seiner Keynote. Statt dessen richtete er den Blick auf die sozialen Fragen, die mit IT zusammenhängen. "Technologie ist ein Werkzeug, mit dem wir die größten Herausforderungen in unserer heutigen Welt wie die Gesundheitsversorgung, Bildung, ökonomische Entwicklung und Umweltschutz angehen können", sagte er.

Keine Nation und kein Individuum habe mit diesen Fragen nichts zu tun. Er forderte seine Zuhörer darum auf: "Mischt euch ein. Seid Teil der Lösung." Als Anreiz lobte er einen von Intel gestifteten Preis in Höhe von 100.000 Dollar aus, der für die besten und nachhaltigsten Ideen zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen durch den Einsatz von Hochtechnologie ausgezahlt werden soll.

Als ein Beispiel, wie der Einsatz moderner IT-Systeme helfen kann, die Umwelt zu schonen, nannte Barrett den Logistiker UPS. Dieser hat seine Lieferfahrzeuge mit GPS-Empfängern ausgestattet und lässt die Fahrtwege von Programmen zur Routenberechnung optimieren. Monatlich würden so allein in den USA 4,8 Millionen Kilometer Weg eingespart.
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