HP: Notebooks sorgen für deutlichen Gewinnsprung

Wirtschaft & Firmen Weltweit sind Notebooks auf dem Vormarsch. Diese Tatsache hat dem PC-Hersteller Hewlett-Packard nun einen deutlichen Gewinnsprung beschert. Im abgelaufenen Quartal konnte man daher die Erwartungen deutlich übertreffen. Zwischen Mai und Juli konnte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge den Nettogewinn von 1,78 Milliarden US-Dollar (1,2 Milliarden Euro) im Vorjahr auf 2,5 Milliarden US-Dollar (1,69 Milliarden Euro) steigern. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 10 Prozent auf 28 Milliarden US-Dollar (18,97 Milliarden Euro). Analysten hatten zuvor mit 27,4 Milliarden US-Dollar (18,56 Milliarden Euro) gerechnet.

Wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilte, erwartet man auch für die nächsten Quartale ein deutliches Wachstum. Dank des breit aufgestellten Geschäfts und durch interne Kostensenkungen, rechne man für das laufende Quartal mit einem Umsatz von rund 30,3 Milliarden US-Dollar (20,5 Milliarden Euro).

Auf Erfolgskurs sieht man sich auch im Vergleich mit anderen Unternehmen. Dabei hat Hewlett-Packard vor allem den Konkurrenten IBM im Visier. Durch die im Mai angekündigte Übernahme des IT-Dienstleisters EDS wolle man IBM den Rang ablaufen. Insgesamt lässt sich HP die Übernahme 13,9 Milliarden US-Dollar (9,4 Milliarden Euro) kosten.
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