Smartphone-Absatz weist langsameres Wachstum auf

Handys & Smartphones Der Absatz von Smartphones hat sich in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) im zweiten Quartal auf 12,57 Millionen Stück erhöht. Das entspricht im direkten Jahresvergleich einem Wachstum um 28,2 Prozent. Allerdings hat die Branche trotzdem keinen Grund zum Jubeln: Die Wachstumsrate ist die schlechteste der letzten anderthalb Jahre. Offenbar ist inzwischen ein Punkt erreicht, an dem man mit den bisher verfügbaren Geräten und Services kaum noch immer größere Nutzerkreise für die aufgerüsteten Handys gewinnen kann.

Nach der Statistik des Marktforschungsunternehmens Canalys ist Nokia weiterhin größter Anbieter. 8,95 Millionen Smartphones lieferte das Unternehmen aus Finnland in der Region aus. Allerdings liegt das Wachstum mit 14,6 Prozent deutlich unter dem Branchenschnitt.

Deutlich erfolgreicher verlief das zweite Quartal für HTC aus Taiwan. Mit 880.000 Stück verkaufte man mehr als doppelt so viele Geräte wie im Vergleichszeitraum (+118,7 Prozent). Damit dürfte man den Blackberry-Hersteller Research in Motion bald eingeholt haben. Der Zweitplatzierte setzte 900.000 Smartphones ab (+64,8 Prozent).
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