Sun fordert einheitliche Standards für SSD-Hersteller

Speicher Die Hersteller von Solid State Disks (SSDs) sollen eine Dachorganisation gründen, in der einheitliche Standards festgelegt werden. Das forderte der IT-Konzern Sun Microsystems von der SSD-Industrie. Bisher gibt es zwar bereits Branchenverbände, diese haben aber teils unterschiedliche Spezifikationen für ihre Mitglieder festgesetzt. Letztlich schaue jeder Hersteller in erster Linie auf seine eigene Technologie, statt einen branchenweiten Standard, sagte Michael Cornwell, Flash-Experte bei Sun.

Eine Vereinheitlichung würde für die Kunden deutliche Vorteile bei der Vergleichbarkeit der Flash-basierten Speicher untereinander aber auch gegenüber Festplatten bieten, so Cornwell. Auch in Sachen Preisgestaltung könnte sich dadurch mehr tun.

Bisher kamen SSDs vor allem in leichten, portablen Systemen zum Einsatz. Zunehmend interessieren sich aber auch Server-Hersteller für die Technologie. Laut Cornwell böten die Speicher gegenüber Festplatten in einigen Einsatzbereichen, in denen man auf große Kapazitäten verzichten kann, eine bessere Performance. Hinzu kommt der geringere Energieverbrauch.

Wie Cornwell ausführte, beteilige sich Sun bereits aktiv an der Diskussion um einheitliche Standards. Dafür würden Gespräche mit verschiedenen Unternehmen geführt. Namen wollte der Sun-Manager aber nicht nennen.
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