Intel gibt neue Details zu Grafikchip "Larrabee" preis

Prozessoren Intel hat neue Details zu seinem kommenden Grafikprozessor "Larrabee" preis gegeben. Anlässlich der SIGGRAPH 2008 Konferenz für Computergrafik in Los Angeles in der nächsten Woche will das Unternehmen im Rahmen eines Vortrags den Schleier weiter lüften. "Larrabee" soll 2009 bzw 2010 auf den Markt kommen, wobei Intel mit den ersten Chips den Markt für PC-Grafikkarten in Angriff nehmen will. Der neue Prozessor basiert auf der gleichen x86-Architektur, die auch in CPUs steckt, soll aber mit Zusatzfunktionen für Vektor-Berechnung und spezifischer Hardware für Funktionen wie die Berechnung von grafischen Texturen ausgerüstet sein.

Intels neuer Grafikprozessor ist nach Angaben des Herstellers flexibler einsetzbar und besser programmierbar als die aktuellen GPUs von AMDs Grafiksparte ATI und Nvidia. Gerade die enge Verwandtschaft zu Intels CPU-Architektur soll die Entwicklung auf der neuen Plattform aufgrund langjähriger Erfahrungen leicht machen.

Die Zahl der Kerne, die "Larrabee" beherbegen wird, hält Intel weiterhin unter Verschluss. Die auf der altbewährten Pentium-Architektur basierenden Chips wurden laut Intel mit Multi-Threading und 64-Bit-Erweiterungen aufgerüstet. "Larrabee" soll daher hochparallele Anwendungen unterstützen und somit nicht nur als Grafikprozessor sondern auch zur Verarbeitung von anderen Daten aus verschiedenen Bereichen geeignet sein.
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