Wii: Nintendo blickt mit Sorge auf Weihnachten

Nintendo Konsolen Der Spielekonsolen-Hersteller Nintendo wird weiterhin von Lieferengpässen bei seiner Wii geplagt. Vor allem im Weihnachtsgeschäft werden die Geräte voraussichtlich äußerst knapp, so Nintendo-President Satoru Iwata. Vor allem in den USA, wo die Nachfrage sehr groß ist, hat das Unternehmen Probleme. Die Wii ist meistens ausverkauft. In den Wochen vor Weihnachten werde sich die Situation noch zuspitzen, warnte Iwata.

Man arbeite daran, die Zahl der gelieferten Konsolen insbesondere im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu erhöhen. Trotzdem kann man offenbar nicht sicherstellen, dass ausreichend Geräte verfügbar sein werden.

Nach Angaben Iwata hat Nintendo für dieses Jahr insgesamt 2,4 Millionen Wii bei den Auftragsfertigern bestellt. Da die Nachfrage in Europa und Asien nicht ganz so hoch ist, wie in den USA, will man einen Teil der Produkte nun umleiten. In welchem Umfang dies möglich ist, ist den Angaben zufolge aber noch nicht genau absehbar.
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