Ubuntu-Guru: Linux muss Apples Design übertreffen

Linux Mark Shuttleworth, der millionenschwere Gründer von Canonical, dem Unternehmen hinter der bekannten Linux-Distribution Ubuntu, hat die Entwickler der Open-Source-Szene dazu aufgefordert, mehr in die Benutzeroberfläche des freien Betriebssystems Linux zu investieren. Shuttleworth erklärte während der derzeit stattfindenden O'Reilly Open Source Convention (OSCON) 2008, dass man innerhalb der nächsten zwei Jahre die schwierige Aufgabe bewältigen müsse, den Linux-Desktop von "stabil und robust, aber nicht sonderlich hübsch", hin zu einem Kunstwerk verbessern müsse.

Die Herausforderung sei dabei, das große Vorbild Apple nicht nur "zu emulieren", sondern auch noch zu überholen. Er forderte die Open-Source-Entwickler in Sachen Design mehr Hingabe zu zeigen und verwies auf ein Zitat des bekannten freien Programmierers Jamie Zawinski, der einst von dem Wunsch sprach, Software zu entwickeln, mit der der Anwender auch sein Liebesleben verbessern kann.

Auf lange Sicht müsse freie Software so auch "elegant und schön" werden. Der Desktop an sich soll dabei natürlich auch nicht an Nutzen verlieren. Das freie Betriebssystem Linux konnte sich außerdem im Server-Bereich trotz aller Bemühungen vor allem bei Privatkunden bisher nicht auf breiter Front etablieren.
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