EA plant mehr und bessere Verfilmungen von Spielen

Wirtschaft & Firmen Der Spiele-Hersteller Electronic Arts (EA) strebt eine häufigere Umsetzung seiner Titel in Kinofilmen an. Als Unterstützer für dieses Vorhaben holte man sich jetzt die United Talent Agency (UTA) ins Boot geholt. Die UTA betreut unter anderem Roman- und Drehbuchautoren, deren Arbeiten von den großen Hollywood-Studios verfilmt werden soll. Eine ähnliche Rolle soll das Unternehmen nun auch für EA einnehmen und für mehr Professionalität bei den Verfilmungen sorgen.

Die Kooperation sei Bestandteil der Strategie EAs, die Produkte des Publishers verstärkt über neue Wege zum Kunden zu bringen, so Firmenchef John Riccitiello. Man setzt unter anderem darauf, potenzielle Kunden über Kinofilme und Fernseh-Serien, die auf einem Computer-Spiel basieren, an den Games zu interessieren.

Laut Riccitiello sucht EA dabei nach Partnern, mit denen es gute Chancen auf eine Umsetzung bei hoher Qualität gibt. Dies sei bei der UTA, die zu den größten Agenturen Hollywoods gehört, der Fall. Damit reagiert man auf die bisher meist relativ mäßigen Erfolge von Spiele-Verfilmungen. Nur wenige Projekte hatten in der Vergangenheit wirklich erfolg an den Kinokassen.
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