Details zum DNS-Problem versehentlich offengelegt

Zwar lässt sich der Fehler so nicht systematisch ausnutzen, sondern nur über einen Glücksgriff, dieser stellt sich nach ausreichend vielen Anfragen, die binnen Minuten abgehandelt werden können, irgendwann ein.

Sicherheitsexperten raten Betreibern von DNS-Servern angesichts der nun bekannt gewordenen Details dringend, ihre Systeme zu patchen. Die bereits veröffentlichten Updates beheben das Problem zwar nicht vollständig, können aber helfen, Zeit zu gewinnen.

Für eine wirkliche Absicherung des DNS wird man die Kommunikation zwischen DNS-Servern in der nächsten Zeit vermutlich auf DNSSEC umstellen, bei denen neue Daten zur Adressauflösung nur nach einer sicheren Authentifizierung eingespielt werden.

Die Detail-Informationen sind auf den Web-Seiten von Matasano Security, wo sie kurzzeitig veröffentlicht wurden, inzwischen wieder entfernt. Auch aus dem Google-Cache hat man die Angaben löschen lassen, um die Bereitstellung von Exploits möglichst lange zu erschweren.
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