Displays: Preisverfall lässt Fertiger bald draufzahlen

Monitore & Displays Die Preise für die in Monitoren und Fernsehern verbauten LCD-Panel befinden sich seit einigen Wochen im Sturzflug. Bei bestimmten Modellen für besonders populäre Geräte rechnen die Hersteller nun damit, dass das Preisniveau schon bald die Produktionskosten nicht mehr deckt. Nach Angaben der Marktforscher von DisplaySearch kosten 32-Zoll-Panel für Fernseher derzeit nur noch 285 US-Dollar, was gegenüber der ersten Monatshälfte einer Preisreduktion um 13 US-Dollar entspricht. Bei den wichtigsten Herstellern liegen die geschätzten Produktionskosten aber bei rund 260 US-Dollar.

Sollte der Abwärtstrend bei den Verkaufspreisen anhalten, müssen die Hersteller für die Produktion mehr zahlen als sie einnehmen. Ähnlich sieht es auch bei den 42-Zoll-Panels aus, die inzwischen nur noch rund 505 US-Dollar erzielen - ihre Produktion verschlingt allerdings 490 US-Dollar, so dass kaum Gewinn verbleibt.

Die Hersteller versuchen ihrerseits verstärkt mit einer Begrenzung der Produktionskapazitäten zu reagieren. Durch eine Verknappung der lieferbaren Stückzahlen wollen sie einen Preisanstieg herbeiführen. Sie rechnen allerdings auch nach Ende der Sommerferien mit einem weiteren Rückgang der Preise.
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