Marktforscher: Maus schon in fünf Jahren überflüssig

Peripherie & Multimedia Geht es nach den Marktforschern der Firma Gartner, hat die gemeine Computer-Maus nicht mehr sonderlich lange zu leben. In den nächsten fünf Jahren wird sie angeblich zunehmend von alternativen Eingabemethoden verdrängt. Schon jetzt arbeiten nach Angaben von Gartner diverse Unternehmen an neuen Innovationen was interaktive Bedienschnittstellen für Spiele und Smartphones angeht, die letztlich die herkömmliche Maus ersetzen werden. Geräte wie Nintendos Wiimote MotionPlus und der Multitouchscreen von Apples iPhone würden den Weg in die Zukunft weisen, so Gartners Prophezeiung.

Mit der verbesserten Wiimote könne man Eingaben mit großer Genauigkeit auch per Bewegung vornehmen, wobei das Gerät nach Ausführung einer Aktion durch seine Vibrationsmotoren eine Rückmeldung geben kann, so dass eine Kommunikation in beide Richtungen stattfindet, so Steven Prentice von Gartner gegenüber der BBC.

Die Smartphones der neuen Generation bieten mit ihren Sensoren ähnliche Möglichkeiten zur Steuerung. Gartner verwies außerdem auf neue Ansätze zur Bedienung von Unterhaltungssystemen von Panasonic, bei denen die Erkennung von Bewegungen und Gesichtern genutzt wird.

Obwohl die Maus nach nun rund 40 Jahren bald in Rente geht, sehen die Marktforscher keinen Grund, sich um die altbewährte Tastatur als Eingabegerät Sorgen zu machen. Das Keyboard bleibe weiterhin das wichtigste Geräte zur Texteingabe, das durch nichts so leicht zu ersetzen sein werde.
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