Chip-Konzern Intel feiert seinen 40. Geburtstag

Wirtschaft & Firmen Der weltgrößte Chip-Hersteller Intel feiert heute seinen 40. Geburtstag. Das Unternehmen wurde am 18. Juli 1968 von Gordon E. Moore und Robert Noyce gegründet. Damals hieß die Firme für kurze Zeit Moore-Noyce Electronics. Die Suche nach einem besseren Namen endete schließlich bei "Integrated Electronics" (kurz IntEl). Das Unternehmen konzentrierte sich in den Anfangsjahren der Entwicklung von Transistoren auf Halbleiterbasis auf die Produktion von Arbeitsspeichern. Bis in die 80er Jahre hinein blieb dies das Kerngeschäft.

Zwar stellte Intel schon seit 1971 Mikroprozessoren her, eine Konzentration auf den Bereich erfolgte jedoch erst ab 1983. Der Wechsel in der Konzernstrategie hatte zwei wesentliche Gründe: Zum einen wurde die Konkurrenz im RAM-Geschäft durch japanische Hersteller immer stärker, zum anderen glaubte man fest an einen anhalten Erfolg des Personal Computers von IBM, für den man die CPU bereitstellte.

Man behielt recht: Der im PC eingesetzte x86-Prozessor feierte einen Siegeszug. Nachdem Intel im Jahr 1978 die ersten Modelle mit dieser Architektur vorstellte, breitete sich die Technologien mit der Entwicklung des PC-Marktes rasant aus. Heute ist x86 die dominierende Architektur. Nur in wenigen Anwendungsbereichen wie Servern oder mobilen Geräten kommen teilweise andere Chips zum Einsatz.
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