AMD will Intels Atom bei Netbooks/Nettops angreifen

Notebook AMD nimmt unter seinem neuen Chef Dirk Meyer nun verstärkt Kurs auf den noch von Intel beherrschten neuen Markt der besonders günstigen Notebooks & PCs. Meyer stellte klar, dass man den Markt für die neuen Netbooks sehr ernst nimmt. Nachdem AMD seine Handheld-Sparte geschlossen hat, wurde Meyer von Analysten gefragt, wie man im Hinblick auf die wachsende Popularität der Netbook reagieren werde. Meyer betonte, dass AMD ein wesentlich kleineres Unternehmen ist als der Konkurrent Intel, weshalb man nicht in allen Bereichen gegenhalten könne.

Im Falle der kleinen bzw. sehr günstigen Notebooks sei man aber sehr an einem Einstieg interessiert. Erste konkrete Schritte seien bereits unternommen worden, so Meyer weiter. Schon jetzt würden passende Produkte den ausgesuchten Kunden angeboten, doch erst im November sollen der Öffentlichkeit konkrete Details präsentiert werden.

Was die weitere Strategie des Chipherstellers angeht, so sieht man sich mit den für das vierte Quartal geplanten ersten 45-Nanometer-Prozessoren und den neuen Radeon HD 48x0 Grafikkarten gut gerüstet. Eine weitere Auslagerung der Produktionskapazitäten zu Vertragsfertigern soll ebenfalls helfen, in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres wieder einen operativen Gewinn einzufahren.
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