Microsoft: ClearType macht Arbeit mit Office schneller

Office Die von Microsoft entwickelte ClearType Technologie soll eigentlich für eine Verbesserung der Lesbarkeit der Schrift auf LCD-Bildschirmen sorgen. Viele Nutzer stört die für sie ungewöhnliche Weichzeichnung von Schriften allerdings so sehr, dass sie unter Windows Vista oft sofort nach dem ersten Start deaktiviert wird.

Für Microsoft ist und bleibt ClearType jedoch der richtige Weg, um die Lesbarkeit der Schrift unter Windows auch bei der immer größeren Verbreitung von LC-Displays zu gewährleisten. Wie das Unternehmen nun angab, soll ClearType sogar die Effektivität typischer Office-Aufgaben steigern können.


Schon früher hatte man auf Forschungsergebnisse verwiesen, die zeigten, dass die Genauigkeit bei der Worterkennung mit ClearType um ganz 17 Prozent gesteigert, und Sätze rund 5 Prozent schneller verstanden werden können. Nun preist Microsoft die daraus entstehenden Vorteile bei der Erledigung von Office-Tätigkeiten.

Die Font-Spezialisten von Microsoft verweisen dazu auf die Ergebnisse der Forschungen des Wissenschaftlers Andrew Dillon und seiner Kollegen von der Universität Texas. Die Forscher stellten in Testreihen, bei denen die Probanden verschiedene Informationen aus Tabellen zusammentragen mussten, fest, dass ClearType auch hier Vorteile bietet.

So konnten die Tester, denen die Tabellen mit ClearType-Darstellung angezeigt wurden, die Aufgaben im Schnitt 8 Prozent schneller erledigen. Microsoft empfiehlt daher die Nutzung von ClearType auch im Office-Bereich. Es würden nicht nur beim Lesen von Texten eine Verbesserung bieten, sondern auch bei der Erledigung jedweder Aufgaben, bei denen es um die Erkennung von Wörtern oder Zahlen geht, so Kevin Larson von Microsoft.
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also ich würde spontan behaupten, kein wunder, dass die worterkennung und das textverständniss besser wird, weil man einfach genauer hingucken muss und sich mehr auf den text konzentieren muss, um die schrift zu lesen.
 
@LoD14: es wäre auch interessant zu erfahren welche Schriften beim Testen zum Einsatz kamen. Man kann Fonts mit großer x-Höhe nehmen, mit humanistischen (aber deutlich unterscheidbaren) Formen und klaren Punzen, die sind dann sowieso wunderbar lesbar. Wenn sie auch noch gut gehintet sind, sind sie ClearType ganz klar überlegen, denn es ist eine automatische Glättung, die das Schriftbild auch verfettet. Ohne einen Holywar anstiften zu wollen muss ich sagen dass Apples Glättung viel besser funktioniert, weil sie nicht versuchen alles in eine Pixelmaske zu stecken. Das Beispiel links auf dem Bild scheint auch kein Hinting zu haben, ist ja klar dass es dann grottig aussieht, aber mit CT ist es viel zu fett.
 
@ justpictures.net.tc: ...jeder muss im job permanently seine intangible assets mit high risk neu relaunchen und seine skills so posten, dass die benefits alle ratings sprengen, damit der cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate-identity, die mit perfect customizing und eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!
 
@joker: das hat unser AD schon vor drei gesagt -.-
 
@th3_j0ker: in Sch.... eine 1, aber was hast Du in Deutsch?


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