Microsoft: Eltern sollen Kinder von Piraterie abhalten

Microsoft Geht es nach Microsoft, müssen die Eltern dieser Welt mehr tun, um ihre Kinder über die Gefahren des Internets und der Softwarepiraterie aufzuklären. Auch die Erwachsenen selbst müssen zuvor allerdings noch lernen, sich von illegalen Inhalten im Netz fern zu halten. Die britische Niederlassung von Microsoft will im Rahmen einer Untersuchung herausgefunden haben, dass viel britische Kinder & Jugendliche sich zwar bewusst sind, dass sie illegale Inhalte herunterladen, aber es dennoch ohne weitere Gewissensbisse tun. Das Unternehmen warnte einmal mehr vor den Gefahren beim Bezug illegaler Software und Medieninhalte.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Rechner, auf dem illegale Software läuft, sei doppelt so hoch wie bei Systemen mit legalen Programmen, hieß es.. Es könne daher zum Verlust von Daten, Identitätsdiebstahl oder weiteren Infektionen mit Schadsoftware kommen.

Microsoft sieht auch die Kinder und Jugendlichen in der Pflicht. Die Eltern müssten sicherstellen, dass ihre Kinder Filesharing-Technologien nur zu legalen Zwecken nutzen, erklärte Michala Wardell, die bei Microsoft UK für den Kampf gegen Softwarepiraterie zuständig ist.
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