Wegen Drogen: Fallout 3 in Australien auf dem Index

PC-Spiele Das Action-Game "Fallout 3" ist von den australischen Behörden auf den Index gesetzt worden. Hintergrund ist der Gebrauch von Drogen in dem Spiel. Der Titel darf damit in dem Land nicht verkauft werden. Eine entsprechende Entscheidung fällte das zuständige Office of Film and Literature Classification, das für die Altersfreigaben von Filmen und anderen Entertainment-Produkten zuständig ist.

Das Problem liegt in der australischen Jugendschutz-Gesetzgebung. In dieser ist 15+ als höchstmögliche Altersbegrenzung vorgesehen. Die Behörde empfand das Spiel nun für Jugendliche im Alter von 16 oder 17 Jahren nicht geeignet, konnte allerdings keine Freigabe ab 18 festlegen.

In dem Spiel können dem Charakter verschiedene Drogen und Medikamente injiziert werden, die Eigenschaften wie Schmerzempfinden, Reaktionsfähigkeit usw. beeinflussen. Diese sind laut einer Stellungnahme der Behörde realen Wirkstoffen allerdings zu ähnlich, Jugendliche könnten hier Rückschlüsse für die wirkliche Welt ziehen und versuchen, mit verschiedenen Substanzen ähnliche Wirkungen zu erzielen.

"Fallout 3" hätte ohne diesen Aspekt eine Freigabe ab 15 Jahren erhalten, hieß es. So ist es aber das dritte Spiel, dass in diesem Jahr auf den Index kommt und in Australien weder beworben noch verkauft werden darf. Eine solche Entscheidung fällte die Behörde auch bei "ShellShock 2: Blood Trails" und "Dark Sector".
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