iPhone wegen fehlender Sicherheits-Updates in Kritik

Handys & Smartphones Das iPhone ist noch immer heiß begehrt und mit dem UMTS-iPhone steht bereits der Nachfolger in den Startlöchern. Von Sicherheitsexperten muss Apple nun jedoch Kritik wegen fehlender Sicherheits-Updates einstecken. Bereits seit Ende Februar hat Apple keine Updates mehr für das iPhone veröffentlicht. Da auf dem Mobiltelefon eine angepasste Version von Mac OS X 10.5 läuft, würden sich jedoch viele Sicherheitslücken des Betriebssystems auch auf dem Apple-Handy befinden.

Bereits während der Sicherheitskonferenz CanSecWest, welche im März 2008 stattgefunden hat, war es dem Sicherheitsspezialisten Charlie Miller gelungen ein MacBook Air durch eine Schwachstelle in Apples Safari-Browser zu knacken (wir berichteten). Während die Lücke in Mac OS X mittlerweile geschlossen wurde, besteht sie auf dem iPhone noch immer.

Auch der israelische Sicherheitsexperte Aviv Raff zeigte sich mit Apples Updatepolitik unzufrieden. So erklärte er, dass er eine Lücke im Safari-Browser und im Mail-Programm des Apple-Handys entdeckt hat. Durch einen Angriff wäre es Hackern dabei möglich, persönliche Daten auf dem iPhone auszulesen.

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