ASUS Eee Monitor: Günstige Alternative zum iMac?

Desktop-PCs ASUS versucht derzeit als Vorreiter mit immer neuen Formfaktoren auf Basis von Intels Atom Prozessoren der Konkurrenz Kunden weg zu schnappen. Dazu wird die Eee-Produktreihe nach und nach erwartet. Neben dem Eee-Desktop und dem Eee-Notebook folgt auch ein All-In-One-PC. Schon vor Monaten war bekannt geworden, dass ASUS neben dem EeePC auch einen günstigen PC anbieten würde, der alle Komponenten im Gehäuse des Displays vereint. Ein solches Produkt würde - mit dem für ASUS' Eee-Serie typischen niedrigen Preis - vielleicht zu einem echten Problem für die bisher noch sehr teuren anderen All-In-One PC-Systeme.


Jetzt sind erste Bilder von ASUS so genanntem Eee Monitor ins Internet gelangt. Sie zeigen ein Display in einem Design, das durchaus entfernt an die Gestaltung des EeePC Notebooks erinnert. Das Gerät wird sowohl in schwarz, als auch in weiss abgebildet und scheint alle Funktionen zu beherbergen, die man bei einem PC mit Basisausstattung heutzutage erwartet.

An den glänzenden Displayrahmen schließt sich an dessen unterem Ende eine breiter Lautsprecherbalken an, dessen Inhalt offenbar von einem Unternehmen stammt, das so manchem Hi-Fi-Freund ein Begriff sein sollte: Denon. Darunter folgt ein weiterer Teil des Rahmens, der durchsichtig gestaltet ist.

Was die technischen Daten des Eee Monitor angeht, liegen bisher keine Angaben vor. Aufgrund früherer Berichte ist jedoch davon auszugehen, dass es sich um ein Gerät mit 19-Zoll-Display auf Basis von Intels Atom handelt. Am Gehäuse befindet sich eine ganze Reihe von Anschlüssen, die erste Auskunft gibt.

Neben vier USB-2.0-Ports, Audio-Anschlüssen (Mic-In, Line-In/-Out) und LAN- bzw. Modem-Ports findet sich dort auch ein Anschluss für ein Steckernetzteil. Es dürfte sich also tatsächlich um ein eigenständiges Gerät und nicht etwa eine Art Monitor für EeePC-Besitzer handeln.


Am linken Gehäuserand sitzen zwei weitere USB-Ports und ein Kartenleser. WLAN-Statusleuchte, IrDA-Schnittstelle und Festplattenaktivitätsanzeige auf der Front bestätigen, dass es sich um ein eigenständiges System handelt. Eine Webcam ist am oberen Rand des Gehäuses ebenfalls zu erkennen. Genauere Informationen zu den Internas dürfte es erst nach der offiziellen Vorstellung geben.

Derzeit geht man davon aus, dass in dem Gerät die gleiche Hardware steckt, wie im EeePC und dem neuen Desktop-Gerät EeeBox. Wir sprechen also von einem 1,6 Gigahertz schnellen Intel Atom Prozessor. Schon im Januar waren erste Angaben an die Öffentlichkeit gelangt, wonach der Eee Monitor auch in einer 21-Zoll-Variante und zu Preisen ab 499 US-Dollar im September auf den Markt kommen soll.
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