Lenovo will mit neuen Desktop-PCs raus aus China

Desktop-PCs Der chinesische Computerhersteller Lenovo ist hierzulande vor allem für die Notebooks der ThinkPad-Serie bekannt. Man hatte die Marke nach der Übernahme der Notebooksparte von IBM weitergeführt. Jetzt will Lenovo auch den Desktop-Markt in Angriff nehmen. Bisher bietet das Unternehmen nur in seinem Heimatland China eigene Desktop-Systeme für Privatkunden an. Mit dem Lenovo IdeaCenter K210 hält nun das erste System für Konsumenten außerhalb Chinas Einzug.


Dabei setzt der Hersteller auf eine Funktionen seiner Business-Rechner, die auch bei den Consumer-Systemen als Alleinstellungsmerkmal hervorstechen sollen. So ist unter anderem ein Feature namens "Bright Vision" vorhanden, bei dem die Display-Helligkeit automatisch geregelt wird, um für eine maximale Lesbarkeit der Bildschirmhinhalte bei gleichzeitiger Reduktion der Belastung für die Augen zu sorgen.

Darüber hinaus nutzt auch das IdeaCentre K210 die von anderen Lenovo-PCs bereits bekannte VeriFace Software zur Benutzeranmeldung. Diese erlaubt den Login über die Erkennung des Bild des Anwenders, welches mit einer im Display enthaltenen Webcam aufgenommen und dann für die Anmeldung verarbeitet wird. Zusätzlich liefert Lenovo ein antibakterielles Keyboard.

Die Hardware befindet sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Systeme basieren auf Intels Core 2 Prozessoren, die in zwei und vierkernigen Versionen verbaut werden. In der Basiskonfiguration übernimmt die im Chipsatz enthaltene Grafiklösung Intel GMA X3100 die Bildausgabe. Wer mehr will, kann maximal eine ATI Radeon HD 2600 XT als Zusatzgrafikkarte ordern.

Wie auch bei anderen Herstellern üblich, verbaut Lenovo bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Festplattenkapazität liegt ab Werk bei maximal 500 Gigabyte. Ein 16-in-1-Kartenleser ist ebenfalls vorhanden. Auf Wunsch lässt sich das System auch mit einem Blu-ray-Laufwerk ordern, dann steigt der Preis allerdings kräftig.

Der Hersteller verspricht übrigens ein besonders leichtes Aufrüsten des Systems. Sowohl das Öffnen des Gehäuses, als auch das Handling der Komponenten sollen sehr einfach von der Hand gehen. Der Tausch von optischen Laufwerken und Festplatten erfolgt durch einfaches Einschieben. Der Wechsel der Zusatzkarten sei ebenfalls ohne Werkzeug möglich, heißt es.

Ein Display ist beim Kauf nicht enthalten, dafür hat Lenovo aber passende Geräte im 19- und 22-Zoll-Format im Angebot. In der Basisausstattung kostet das Lenovo IdeaCentre K210 allein in den USA mindestens 380 US-Dollar, was umgerechnet gut 240 Euro entspricht. Als Betriebssystem kommt Windows Vista zum Einsatz.

Weitere Informationen: Lenovo IdeaCentre K210
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